Erneute Niederlage in der Württemberg-Oberliga gegen den TSV Wolfschlugen.

Am Sonntag war mit dem TSV Wolfschlugen ein Mitfavorit um die Meisterschaft zu Gast in der Hohenstein Halle. Die A-Jugend der SG KuGi  trat verletzungsbedingt mit einem dünnen Kader gegen den Favoriten aus Wolfschlugen an. Es war von Beginn an klar, wollte man etwas Zählbares erreichen, musste auf Seiten von KuGi alles perfekt funktionieren. In der Anfangsphase entwickelte sich ein munteres  Spiel, wo beide Mannschaften sich schwer taten Tore zu schießen. In der 6.Minute verkürzte Marvin Freichel auf 2:3.  Nach wie vor dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften und so stand es in der 13.Minute 6:6. Der TSV Wolfschlugen wurde nun stärker und konnte sich Tor um Tor absetzen, da es die Jungs der SG KuGi versäumten die klaren Torchancen zu nutzen. Somit wuchs der Vorsprung des TSV Wolfschlugen bis zu der Pause auf 11:15 an. Das Ergebnis spiegelte aber nicht wirklich den Spielverlauf wider, denn man war näher dran wie das Ergebnis es vermuten lässt.
Die Jungs der SG hatten in der 2.Hälfte Anspiel. Doch leider schafften sie es nicht den Toreabstand zu verkürzen, sondern ermöglichten den Gästen aus Wolfschlugen  durch technische Fehler den Abstand bis zur 35.Minute von 4 Toren zum 13:17  beizubehalten.  Die Jungs der SG kämpften aber weiter und konnten in der 37.Miunte auf 2 Tore verkürzen zum 15:17. Die nächsten 10 Minuten gehörten wieder den Abwehrreihen und Marcel Preiß hielt die Heimmannschaft mit einigen Paraden im Spiel. In der 47.Minute netzte Marius Lücke von außen zum 17:19 ein.  Doch leider schaffte es die SG nicht näher zu kommen, ganz im Gegenteil, man konnte dem Gast nichts mehr entgegen bringen. Der TSV  Wolfschlugen zog nun Tor um Tor davon, so dass am Ende der Spielzeit ein 24:30 auf der Anzeigetafel stand.
Die Jungs der SG KuGi  konnten leider nur 50 Minuten dem TSV Wolfschlugen Paroli bieten und mussten dann die letzten Minuten zusehen , wie der TSV davon zog. Sicherlich auch bedingt durch den dünnen Kader konnte man entscheidend nichts mehr dagegen halten.

Es spielten:
Marcel Preiß (TW), Roman Rus(TW),Tim Schäffner  (4/1), Felix Zasada (3), Jochen Mann (2), Philipp Dollinger, Felix Dollinger, Marvin Freichel ( 7/1), Marius Lück (4), Lukas Staudenmaier, Valentin Priester (4)