Deutlicher Sieg der SG-KuGi Jungs in der Württembergliga

Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: gewinnt man, so tendiert man Richtung Mittelfeld der Liga, verliert man, so geht es Richtung Tabellenende.

Zu Gast war die TG-Biberach, die noch keine Punkte hatte. Gewinnt diese, tauscht man die Plätze in der Tabelle.

Dementsprechend motiviert begannen beide Mannschaften. In den ersten Minuten konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, so dass auf beiden Seiten in jedem Angriff Tore fielen. In der 5. Minute ging Biberach mit einem Tor in Führung, dies sollte aber im ganzen Spiel die einzige sein. Beide Abwehrreihen machten es dem Angriff leicht Tore zu schießen, da nicht konsequent gedeckt wurde.

Ab der 10.Minute besannen sich die SG Jungs und nun wurde sehr gut gedeckt. Auch die Angriffe wurden schnell und druckvoll gespielt. Der Hauptorjäger von Biberach, Lars Michelberger, war abgemeldet und im Angriff wirbelte Tim Schäffner im Zusammenspiel mit Lukas Staudenmaier. Jetzt war der Knoten geplatzt, die Angriffe schnell nach vorne getragen und die Abwehr stand sehr gut. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut und mit 17:12 für KuGi die Seiten gewechselt.

Die SG machte nach der Halbzeitpause dort weiter wo sie aufgehört hatte. Auf den sonst üblichen Pausenschlaf wurde verzichtet, und in den ersten 5 Minuten der 2. Halbzeit lies man nur noch 2 Tore der Biberacher Gäste zu. Somit baute die SG den Vorsprung auf 8 Tore zum 23:15 aus. Immer wieder wurden die Außenspieler und der Kreisläufer gut in Szene gesetzt. Ab jetzt war die Gegenwehr der TG Biberach gebrochen und unter der Führung von Philipp Dollinger auf der Mittelposition baute die SG die Führung mit jedem Angriff weiter aus. Durch eine sehr starke Mannschaftsleistung durfte sich am Ende fast jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen.

Die Formkurve der SG KuGi Jungs zeigt nun deutlich nach oben und dies sollte für das nächste Spiel gegen Wangen genutzt werden.

Es spielten: Marcel Preiß (TW), Max Gündert (TW), Tim Schäffner (6), Felix Zasada, Jochen Mann (3), Fabian Kotas (1), Philipp Dollinger (7/1), Felix Dollinger (4), Nils Kugler (1), Jonah Henni (4), Stefan Wilneder (1), Marius Lück (3), Lukas Staudenmaier (8), Valentin Priester (1)