Keine Chance gegen den Klassenprimus

 

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar, die TPSG Frisch Auf Göppingen ist der ungeschlagene Topfavorit und der SG KuGi bleibt nur die Außenseiterrolle. Trotzdem wollte man es Frisch Auf nicht zu leicht machen und auf keinen Fall sich abschießen lassen. So konnte man ohne Druck in der EWS-Arena aufspielen. Dies gelang in den Anfangsminuten der ersten Halbzeit sehr gut, Tim Schäffner brachte sogar die SG KuGi mit 0:1 in Führung. Bis zur 13. Minute konnte man mit Frisch Auf  mithalten und lag nur mit 2 Treffern beim Stande von 8:6 im Hintertreffen. Leider verschoss KuGi bis dahin schon zwei 7m bei dem sehr gut haltenden Keeper von Frisch Auf. In der Abwehr wurden nun die Jungs der SG KuGi nachlässiger, was nun Frisch Auf ausnutzte und Tor um Tor davon zog, da auch im Angriff die nötige Konzentration fehlte. So ging Frisch Auf mit einer 14:9 Führung in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit waren die Jungs der SG wieder konzentrierter und schafften es die ersten Minuten Frisch Auf zu ärgern und verkürzten auf 16:12. Die Auszeit von Frisch Auf unterband aber die Hoffnung hier vielleicht doch etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen.  Frisch Auf spielte danach sehr konzentriert und zog nun wieder Tor um Tor davon. Die Jungs der SG kamen auch immer wieder zum Torerfolg, doch der Abstand blieb immer bei 5 bis 7 Toren für Frisch Auf Göppingen. So plätscherte die 2.Halbzeit dahin, wobei aber klar war, wer als Sieger den Platz verlassen würde. Am Ende gewann Frisch Auf Göppingen völlig verdient mit 30:22, da es die Jungs der SG KuGi nicht schafften über die komplette Spielzeit im Angriff und der Abwehr dagegen zu halten. Gegen einen Gegner wie Frisch Auf Göppingen kann man es sich nicht erlauben, in der Konzentration nachzulasssen, Unachtsamkeiten werden dann sofort bestraft.

 

Es spielten:

Marcel Preiß (TW),  Tim Schäffner (4/1), Jonas Dollinger (1), Felix Zasada (4), Philipp Dollinger (2), Jochen Mann (4), Fabian Kotas (3), Felix Dollinger (1), Nils Kugler (1), Jonah Henni (1), Stefan Wilneder, Marius Lück, Lukas Staudenmaier (1), Valentin Priester