Das Pech bleibt der B-Jugend der SG KuGi in der Württembergliga treu

 

Am Samstag war man zu Gast bei der TG Biberach. Gegen diesen Gegner hat die SG den höchsten Sieg in der Vorrunde eingefahren, doch klappte es im Rückspiel nicht mit einem Sieg.

Es standen sich mit beiden Teams Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Dementsprechend ging es mit dem Toreschießen munter auf beiden Seiten los. Es konnte sich zu Beginn keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen und nach 10 Minuten stand es 5:5. Die offensive Manndeckung gegen den Torjäger Michelberger zeigte Wirkung, doch leider versäumte die SG den Rest der Biberacher Mannschaft effizient zu decken. In dieser Phase des Spieles von der 10. bis zur 19. Minute verschafften sich die Biberacher Vorteile und konnten mit 2 Toren zum 11:9 in Führung gehen. Eine Auszeit der SG KuGi unterbrach den Spielfluss der TG Biberach und die SG konnte durch Umstellung in der Abwehr und im Angriff den Rückstand verkürzen. Durch Mann konnte die SG in den letzten Sekunden der 1.Halbzeit mit einem Tor zum 13:14 in Führung gehen.

In der 2. Halbzeit ging es dann mit dem Toreschießen weiter, wobei sich die TG Biberach Vorteile erarbeitete. Die Abwehr der SG schaffte es nicht die Kreise des Angriffs der TG Biberach zu stören und die TG konnte Tor um Tor davon ziehen. In der 35. Minute führte die TG bereits mit 22:18. Eine Auszeit der SG konnte den Lauf der Biberacher unterbrechen. Jetzt funktionierte die Abwehrarbeit wieder besser und die SG konnte bis zur 40. Minute den Abstand auf 2 Tore zum 24:22 verkürzen. Ab jetzt waren beide Mannschaften wieder total gleichwertig. Die SG blieb dran und kämpfte, doch leider gelang es Biberach immer ein Tor vorzulegen, so dass die SG dem Vorsprung immer hinterher lief. In der 49.Minute schaffte dann die SG endlich den Ausgleich zum 29:29. Was nun geschah, war nichts für schwache Nerven. Die SG verteidigte aufopferungsvoll das Unentschieden, doch leider traf die TG Biberach mit der Schluss-Sirene das 30:29.

Am Ende stand die SG wieder mit leeren Händen da, wie in den beiden vorangegangenen Spielen auch. Allerdings muss der Mannschaft ein Kompliment gemacht werden, da sie sich nie aufgegeben hat. Es konnten sich fast alle Spieler in die Torschützenliste eintragen, und über die Außenspieler war stets eine Torgefahr vorhanden.

Es spielten:

Marcel Preiß (TW), Maximilian Gündert (TW), Tim Schäffner (2), Felix Zasada, Jonas Dollinger (1), Jochen Mann (3), Fabian Kotas (5/1), Philipp Dollinger, Felix Dollinger (8), Jonah Henni (3), Stefan Wilneder, Marius Lück (2), Lukas Staudenmaier (1), Valentin Priester (4)